Besser arbeiten im Home Office dank Rollladen

Gutes Licht im Arbeitszimmer ist eine wichtige Voraussetzung, um sich wohlzufühlen und um gesund zu bleiben. Blendungen, Reflexionen und falscher Lichteinfall schaden nämlich nicht nur den Augen. Sie können auch müde machen, Kopfmerzen und Konzentrationsprobleme verursachen und zu Schulter- und Nackenschmerzen führen. Wer sich um gute Sicht im Arbeitszimmer bemüht, sollte daher ein paar Grundregeln beachten. Idealerweise wird der Bildschirmarbeitsplatz möglichst nahe und im rechten Winkel zum Fenster angeordnet. Das natürliche Tageslicht bietet viele Vorteile. Keine künstliche Beleuchtung schafft so hohe Lux-Werte wie das Licht der Sonne. Das wirkt sich positiv auf die Stimmung und die Konzentrationsfähigkeit aus.

Die Vorteile des Tageslichts nützen

Wichtig ist, dass der natürliche Lichteinfall nicht zu einer Blendung durch direktes Sonnenlicht führt. Der Schreibtisch sollte daher immer so stehen, dass die Sonne beim Arbeiten nicht irritiert. Und natürlich darf sie sich auch nicht im Bildschirm des PC spiegeln. Um eine Blendung zu verhindern, können Jalousien oder Rollläden eingesetzt werden. Das ist auch dann wichtig, wenn das Home Office mit Dachfenstern versehen ist. Diese bringen zwar jede Menge Helligkeit in den Raum, können aber bei der Bildschirmarbeit zu unerwünschten Blendeffekten führen. Rollläden lassen sich bei Dachflächenfenstern oder unregelmäßigen Fensterformen problemlos montieren bzw. nachrüsten. Um diese zu justieren, muss man übrigens nicht jedes Mal seinen Arbeitsplatz verlassen. Hochwertige Sonnenschutzvorrichtungen lassen sich auch elektrisch steuern. Eine Bequemlichkeit, die Schreibtischarbeiter besonders zu schätzen wissen. So lässt sich der Lichteinfall bequem vom Bürostuhl aus per Fernbedienung regeln.

Rollladen statt Backofen

Es gibt noch ein weiteres, wichtiges Argument für die Ausstattung der Fenster im Arbeitszimmer mit Rollläden: Diese sorgen nämlich auch dafür, dass es im Innenbereich kühl bleibt. Besonders südlich ausgerichtete, großflächige Fenster können das Heimbüro in den heißen Sommermonaten unerträglich stark erwärmen. Für die Arbeitsleistung ist das enorm nachteilig, wie Arbeitsmediziner wissen. Je höher die Temperaturen sind, desto stärker sinkt die Produktivität. Bei einer Raumtemperatur von 30 Grad schaffen Bildschirmarbeiter nur mehr 70 Prozent der Leistung, die sie bei moderaten Raumtemperaturen erbringen. An extremen „Hundstagen“ sinkt die Arbeitsleistung noch weiter ab. Wer bei Affenhitze in seinem Arbeitszimmer werkt, schafft oft nicht einmal die Hälfte des Pensums, das er bei angenehmen Raumtemperaturen erledigen kann.

Rollladen sind daher gerade in den Sommermonaten für das Home Office eine ideale Lösung. Sie sorgen dafür, dass die Hitze erst gar nicht in den Raum eindringen kann. Lichtschienen lassen dennoch Tageslicht ein. Auch wer sein Heimbüro erst am Abend nutzt, wird die angenehmen Temperaturen eines vor der Tageshitze gut geschützten und nicht aufgeheizten Raums zu schätzen wissen.